In Spagna ho potuto osservare un maschio di grillaio portare due volte un bruco di sfinge dell’euforbia (Hyles euphorbiae) ai piccoli. Il bruco è veramente molto bello, ma altamente tossico e questo a quanto pare anche per gli uccelli e comunque per la maggior parte dei predatori. Il bruco si nutre esclusivamente del lattice delle euforbie che contiene sostanze chimiche altamente irritanti e velenose che accumula nei tessuti e perciò risulta velenoso.
Mi chiedo se questi grillai abbiano sviluppato una tolleranza alla tossicità del bruco o se magari si tratta di un esemplare giovane o inesperto che deve ancora scoprire il gusto sgradevole e gli effetti collaterali come vomito o forte malessere? I piccoli potrebbero perfino morire? Magari qualcuno che legge se ne intende e sa dirmi di più?
In Spanien konnte ich beobachten, wie ein Rötelfalke seinen Jungen zweimal eine Raupe des Wolfsmilchschwärmers (Hyles euphorbiae) brachte. Die Raupe ist wirklich sehr schön, aber hochgiftig, und das offenbar auch für Vögel und ohnehin für die meisten Raubtiere. Die Raupe ernährt sich ausschließlich vom Milchsaft der Wolfsmilchgewächse, der stark reizende und giftige Chemikalien enthält, die sie in ihrem Gewebe anreichert und dadurch giftig wird.
Ich frage mich, ob diese Rötelfalken eine Toleranz gegenüber der Giftigkeit der Raupe entwickelt haben oder ob es sich vielleicht um ein junges oder unerfahrenes Exemplar handelt, das den unangenehmen Geschmack und die Nebenwirkungen wie Erbrechen oder starkes Unwohlsein noch entdecken muss? Könnten die Jungvögel sogar sterben? Vielleicht kennt sich jemand unter den Lesern damit aus und kann mir mehr dazu sagen?




